Archiv für die Kategorie ‘4.3. Linktipps’

WebTipp: Facebook Status mal anders

Veröffentlicht: 23. Februar 2012 von Team Kunterbunt in 1.3. Zwischendurch, 4. Medien, 4.1. Internet, 4.3. Linktipps
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Einige werden es wahrscheinlich schon gemerkt haben. Ab und an erscheint der status eines Freundes mit dem Zusatz „via Mobile“ oder ähnliches. Was aber, wenn dieser Status jetzt zum Beispiel aus der Air Force One kommt oder gar von einem Toaster gesendet wurde? Schon erstaunlich zu was unsere technischen Gerät plötzlich in der Lage zu sein scheinen. Doch keine Angst dies alle ermöglicht lediglich die Internetseite von PostetVia. Wählt einfach eure Art der Via Übermittlung aus und klickt auf „Update Your Status“. Anschließend öffnet sich ein Fenster in dem ihr den Status eintragen könnt. Hier seht ihr auch schon, wie es aussieht. Grundvoraussetzung ist lediglich, dass ihr bereits auf Facebook angemeldet seid.

 

Viel Spaß beim ausprobieren 🙂

YouTube Videos trotz GEMA Sperre schauen

Veröffentlicht: 21. Januar 2012 von Team Kunterbunt in 4. Medien, 4.1. Internet, 4.3. Linktipps
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Ach ja, die gute GEMA verdirbt einem nicht nur das singen im Kindergarten zur Weihnachtszeit, oder eigentlich zu jeder Zeit. Nein, jetzt möchte diese Institution immer mehr Videos auf Youtube sperren. (mehr …)

#OpBlitzkrieg – Wirklich ein Segen?

Veröffentlicht: 3. Januar 2012 von Team Kunterbunt in 4.3. Linktipps
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Seit Dezember steht wieder mal das Anonymous Netzwerk in den Schlagzeilen. Diesmal wurde zu einem großen Schlag gegen die rechte Szene in Europa und den USA ausgeholt und die #OpBlitzkrieg gestartet. Von diversen Servern wurden hierbei sämtliche Kontaktdaten von Personen kopiert und frei im Netz zugänglich gemacht. Nicht zuletzt handelt es sich hierbei um mehr oder weniger interessante Briefe (bzw. E-Mails) der NPD aus Sachsen. Nun mag manch einer dies alles als Segen einstufen und sicherlich drückt es auch den Unmut der Menschen darüber aus, wie versagt unser Inlands Geheimdienst hat. Doch darf man bei allem nicht vergessen, dass auch die Anonymous Mitglieder hier gegen Gesetze verstoßen. Sie verschaffen sich ohne jegliche Legitimation Zugang zu vertraulichen Daten. Kundendateien, persönliche Briefe, Fotos, Adressen etc. alles persönliche Daten von Menschen. Hierbei sollte nicht vergessen werden, dass es sich eben um Menschen handelt. Was folgt als nächstes? Angriffe von Anonymous auf Amazon hat es bereits gegeben. Trotz aller Sympathie und trotz allem Verständnisses, kann dies nicht der Weg sein, sich gegen das braune Ungeziefer zu wehren. Es muss andere Möglichkeiten geben, als gegen geltendes Recht zu verstoßen.

Gestern erst habe ich unseren Beitrag zu den Theaterstückenr@ausgemobbt.de“ & „r@ausgemobbt 2.0“ ins Netz gestellt, da läuft in der ZDF Sendung 37° ein Beitrag mit genau diesem Thema. (mehr …)

Wer bekloppt bloggt, bloggt bekloppt im Blog

Unter diesem Motto bloggen seit vergangener Woche zwei Luckaer Schülerinnen. In dem Blog soll alles rein, was die sehr jungen Mädchen bewegt, was sie erleben und was sie entdecken. Da wir sie dabei unterstützen und ihnen einige Kniffe beim Umgang mit dem Internet zeigen, lohnt sich natürlich auch die Werbung. (mehr …)

Schuldenfalle Nummer ein unter Jugendlichen stellt oft das Handy dar. Viele Anbieter haben das erkannt, doch anstatt dagegen präventiv vorzugehen, nutzen sie lieber die Möglichkeit um durch überteuerte Flatrates Geld raus zu schlagen. Doch den ein oder anderen Weg gibt es dann doch um SMS, Telefonate und Datenverkehr unter einen Hut zu bekommen und das für Lau. (mehr …)

Sms sind aus unserer Gesellschaft kaum mehr wegzudenken und oftmals sind sie gerade bei jungen Menschen der erste Schritt in die Schuldenspirale. Nun gibt es mit Sicherheit viele Möglichkeiten, dem entgegen zu wirken. PrePaid Karten, doch diese können dann die Kommunikation einschränken. Flatrates, doch sind diese oft sehr teuer oder mit langen Verträgen gekoppelt. Eine mögliche Alternative wäre nun die App Yuilop. Alles was hierzu benötigt wird ist eine Datenverbindung mit dem Smartphone. Die Flatrates hierzu liegen zwischen 5 Euro und 20 Euro bei den PrePaid anbietern. Alles was man dann noch tun muss, ist die zwei Aktivierungsschritte auf der Homepage durchzuführen. Sicherlich muss man hier einiges an Daten preis geben, aber das liegt daran, dass hier eine neue Mobilfunknummer registriert werden muss, die im Anschluss ausschließlich für den Versand und Empfang der Sms genutzt wird. Finanziert wird das Ganze über Werbeeinblendungen innerhalb der App, nicht aber in den einzelnen Nachrichten. Doch wie funktioniert es nun genau. Erhältlich ist die App leider nur für IOs Nutzer und für Android Anwender.

Am anfang erhält man ein energiekonto, welches bei 75% steht. Jede versendete Sms zieht nun 5% von diesem Konto ab und jede eingehende Sms packt wieder 5% drauf. Natürlich gibt es noch andere Möglichkeiten, an Energie zu kommen, doch das kann man alles auf der Homepage nachlesen. Ich habe die App nun einen Monat lang getestet und es fallen wirklich keine versteckten Kosten an.

Wer sich für die App entscheidet, jedoch Hilfe beim einrichten benötigt, kann sich gerne an uns wenden.

Eigentlich findet ihr die Tipps zu anderen Internetseiten ja am Ende des Blogs, aber hier möchte ich mal eine kleine Ausnahme machen. Die Internetseite von Raúl Aguaya-Krauthausen sollte jeder mindestens einmal von vorne bis hinten durchgelesen haben, denn ein reines Überfliegen dieser Internetseite wäre zu wenig um diesen interessanten Menschen zu verstehen. Aufgefallen ist mir Raúl über das Netzwerk Google+ und oft lese ich seine Beiträge mit einem lachenden, aber weinenden Auge. Lachend weil Raúl mit seiner körperlichen Einschränkung (Osteogenesis Imperfecta (Glasknochen) offen, ehrlich und immer wieder auch scherzend umgeht. Weinend, weil man durch seine Worte, seine Erlebnisse und seine Aktion (Sozialhelden) immer wieder erfahren muss, wie ignorant unsere Gesellschaft oft mit den „Anderen“ umgeht. Für seinen Einsatz ist Raúl bereits mehrfach ausgezeichnet wurden und auch den jüngsten unter uns dürfte er nicht unbekannt sein. Auf dem Kinderkanal hatte er die schwere Aufgabe den Kurznachrichten Dienst Twitter für Kinder verständlich darzustellen. Vielleicht etwas bewundernd blicke ich oft auf seine Beiträge, wenn er humorvoll sein Leben mit uns teilt. Bleibt zu hoffen, dass Raúl seine Art und Weise mit der Welt, die ihn und andere Behinderte nicht oft einladend empfängt, umzugehen nicht verliert. Ich glaube wir alle können viel von ihm lernen, also schaut euch die Seite mal an, mehr als eure Zeit könnt ihr dabei nicht verlieren 😉